Zuckerfrei Woche 7

Zuckerfrei Woche 7

Zuckerfrei im Alltag

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Woche 7 hat begonnen und das Projekt Zuckerfrei neigt sich dem Ende zu. Die letzten Wochen waren geprägt von Verzicht und Entgiftung. Sie haben mir allerdings auch den Vorteil für meine Gesundheit aufgezeigt. Ich fühle mich fit, zufrieden und ausgeglichen. Der Entschluss ist gefasst, Zuckerfrei nicht nur für die 8 Wochen Entgiftung zu machen, sondern für immer. In der 7. Woche möchte ich nun anfangen mich und meine Familie auf das Leben nach der Entgiftung vorzubereiten. 

  • Eine Portion Obst am Tag ist in Ordnung 
  • Die drei Hauptmahlzeiten im Wochenspeisplan einhalten
  • 2 Liter am Tag trinken

Mit diesen drei Regeln fühle ich mich gewappnet für den Übergang zwischen Entgiftung und Alltag. Und ich freue mich auf das Obst. 


Schlaf Kindlein schlaf...

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Mein Tag hat zu wenig Stunden! Das ist mein Gedanken, wenn ich daran denke welches Pensum ich an einem Tag schaffen muss. Diese Woche soll es heißen "Organisation ist alles"! Ich optimiere meinen Tagesablauf und streiche alles raus was nicht wichtig ist. Mein Ziel ist es mindestens 6 Stunden am Tag zu schlafen. Wenn ich müde bin, dann bin ich hungrig und mein Stoffwechsel arbeitet langsamer. Für den Sport brauche ich Energie und auch um Mental stark zu bleiben, muss ich ausgeschlafen sein.

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Wochenspeiseplan

Wochenspeiseplan

Zuckerfrei Woche 7


Montag

Kartoffelauflauf

Gemüse mit Käsesoße



Dienstag

Quarkkuchen

Gemüsebowl

Vesper



Mittwoch

Overnightoats

Quinoa-Käse-Auflauf

Salat mit gegrilltem Feta



Donnerstag

Smoothiebowl

Omelett 

Hahnchencurry



Freitag

Kakao

Tomatensuppe

Asiabowl



Samstag

Rührei

Hamburgersalat



Sonntag

Joghurt

Kuchen

Pulled Pork



Bilder der Mahlzeiten findest du täglich auf Instagram unter frauelein_raupe

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Kontrolle

Hör auf dein Bauchgefühl!

Wie ich lerne wieder auf meinen Körper zu hören

Ich habe mit Essen alles kompensiert. War ich gestresst, dann war Essen ein Mittel runter zu kommen, eine Auszeit zu nehmen. War mir hingegen langweilig, war es ein Mittel mich zu beschäftigen. War ich enttäuscht und traurig, dann war Essen mein Trost. War ich glücklich und mutig, war es meine Belohnung. Und ich spreche hier nicht von einem Stückchen Schokolade, damit wir uns nicht falsch verstehen. Es waren Massen. Zeitweise drehten sich meine Gedanken den ganzen Tag darum, was ich am Abend, wenn die Kinder im Bett sind, essen kann. Gedanklich ging ich die Süßwarenregale durch und genoss es regelrecht mir auszumalen was ich kaufen würde. Unser Supermarkt schließt erst um Mitternacht, keine Süßigkeiten kaufen blieb somit beinahe unmöglich. Und so nötigte ich Herr Raupe Abend für Abend mit meinem Schokoladen-Einkaufszettel einkaufen zu gehen. Eine Tüte Kekse, eine Schokoladentafel, Waffeln und ein Eis. Nicht für eine Woche, für einen einzigen Abend. Es entwickelten sich krankhafte Züge und ich musste mir eingestehen wie viel Abstand ich zu meinem Körpergefühl genommen habe. Signale von ihm zu deuten, war entweder nicht möglich, oder ich ignorierte sie schlicht und ergreifend. Diese Abhängigkeit von Zucker war mir zuwider. Ich wollte meine Sinne wieder selbst steuern, wollte Kontrolle über meine Gedanken haben und vor allem wollte ich meine grundlegenden Bedürfnisse von Hunger und Durst wieder deutlich wahrnehmen. Und so entschied ich mich zum Jahreswechsel den radikalen Weg zu gehen. Entweder ganz oder gar nicht. 

 In den letzten sechs Wochen habe ich auf Fruchtzucker verzichtet. Jede Woche merkte ich wie meine Geschmacksnerven immer feinfühliger und ausgeprägter wurden. Ich begann mich fitter zu fühlen und bekam richtig Lust auf Bewegung.Mein Körper signalisierte mir immer deutlicher wann er Nahrung brauchte und überraschender Weise auch welche Art der Nahrung. In der siebten Woche jetzt, glaube ich daran meinem Körper soweit zu vertrauen, dass er mir auch sagt, wann er etwas Süßes braucht. Aber nicht wieder diese Massen an Schokolade und Keksen, sondern einfach etwas zum genießen. Vor dem Ende dieses Experiments hatte ich Angst, was wäre wenn ich wieder Obst esse und ganz schnell in alte Verhaltensmuster fallen würde? Die Ängste meine Kontrolle wieder an die Zuckerlobby abzugeben waren groß, doch nun glaube ich, dass es keinen Grund zur Furcht gibt. Ich muss konsequent bleiben bei Industriezucker und auch den Fruchtzucker nicht wahllos konsumieren. Mein Verstand ist klar, deshalb kann ich nun die Signale meines Körpers deuten und durch meine neu gewonnene Stärke und Energie werde ich ihm mein vollstes Vertrauen schenken.

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7. Woche geschafft

Wochenrückblick

Körperlich

In keiner Woche habe ich mich bisher so wohl gefühlt, wie in dieser 7. Woche. Meine Energie war voll da, ich hab mich fit gefühlt und der Sport machte große Freude. Das mag zum einen daran liegen das der Zucker- und Weißmehlverzicht jetzt zur Gewohnheit geworden ist, aber auch an dem besser werdenden Wetter. Wir waren viel draußen und haben Licht getankt. In dieser Woche habe ich wieder 1kg abgenommen und ich passe nun in Kleider, die vor einer Woche noch nicht passten. Dieses Gefühl und die Komplimente die ich bekam puschen mich natürlich enorm.

Seelisch

Es regnete Komplimente in dieser Woche. Mein Selbstbewusstsein wurde gestärkt und ich fühlte mich schlicht und einfach glücklich. Außerdem bin ich bei einer dauerhaften positiven Grundstimmung angelangt. Es ist ein tolles Gefühl so ausgeglichen zu sein. Diese sieben Wochen waren nicht nur eine Reinigung meines Körpers, sondern auch eine meiner Seele.

Organisatorisch

Mealprep ist das Wichtigste für mich geworden. Durchkreuzt etwas meinen Tagesablauf, muss ich nur schnell auftauen. Das Sonntagsessen ist auch das Mealprep geworden und so behalte ich das bei.
Es gibt immernoch ein großes Problem, das Trinken. Da muss ich mich deutlich besser organisieren, denn ich trinke nur einen Liter und das ist bei dieser ballastoffreichen Ernährung fatal. 

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