Wochenspeiseplan

Wochenspeiseplan

Zuckerfrei Woche 1


Montag

Chiapudding mit Beeren

Wintersalat

Gemüsepfanne mitQuinoa



Dienstag

Rührei mit Spinat

Kürbis-Maronen-Suppe

Dinkelnudeln mit Gemüse



Mittwoch

Frühstücksauflauf

Gemüse Frittata

Kürbis-Maronen-Suppe



Donnerstag

Smoothie

OnePotPasta

Linsen mit Wurzelgemüse



Freitag

Toastbrot mit Käse und Gemüse

Gemüsesuppe

 

Nachmittags:

Geburtstagskuchen

Linsensalat



Samstag

Pochiertes Ei 

Gefüllte Paprika

Sandwich



Sonntag

Kürbisporrige

Spinatnocken

Lachs mit Süßkartoffelstampf



Bilder der Mahlzeiten findest du täglich auf Instagram unter frauelein_raupe

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Wann brauche ich Süßes?

Wann brauche ich Süß?

Nach dem Essen

Nach jeder Hauptmahlzeit habe ich das Gefühl noch etwas Süßes zu brauchen. Ein Nachtisch oder ein kleines Stück Schokolade. Ok, beim kleinen Stück Schokolade blieb es nie, es war eine kleine Tafel.

Aus Müdigkeit

 

Meine Raupenkinder halten von Schlaf nicht sehr viel. Unzählige Nächte schlage ich mir um die Ohren. Müdigkeit ist oftmals ein Dauerzustand. An solchen Tagen fällt es mir unglaublich schwer nicht zur Schokolade zu greifen.

Aus Hunger

 

Wenn ich hungrig bin, aber keine Zeit oder Lust habe mich in die Küche zu stellen, dann ist der Griff nach Süßigkeiten sehr verlockend.

Wenn ich durstig bin

Durst und Hunger, das fällt mir oft schwer auseinander zu halten. Bin ich durstig kreisen meine Gedanken auch um Essen und weniger um Wasser. Deshalb ist hier ebenfalls einer meiner Naschfallen.



Maßnahmen

  • Ein paar Mandeln als Nachtisch bereit legen
  • Mindestens 5 Stunden Schlaf pro Nacht
  • Immer etwas schnelles und griffbereites in der Vorratskammer bereit halten, falls die Zeit kein frisches Kochen ermöglicht
  • Genügend trinken! Immer eine Wasserflasche griffbereit haben
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1. Woche geschafft

Wochenrückblick

Körperlich

  • 3kg leichter bin ich geworden!
  • Heißhungerattacken blieben aus
  • Ich kann mich länger konzentrieren
  • Ich habe weniger hunger
  • Mein Darm muss sich noch an die Umstellung gewöhnen
  • Ich hatte mit schlechter Laune zu kämpfen
  • Und am Anfang Kopfschmerzen

Ich bin jedoch erstaunt das der Zuckernentzug mit so wenig Nebenwirkungen anfing, da mein Zuckerkonsum über Weihnachten exorbitant hoch war.

 


Seelisch

Ich fühle mich glücklicher! Dies liegt bestimmt nicht allein am Verzicht auf Zucker, aber ich fühle mich angekommen in meiner Ernährungsphilosophie.

 

Ich bin beeindruckt das sich die Gelüste auf Schokolade in Grenzen hielten. Größere Schwierigkeiten hatte ich bei Deftigem, wie zum Beispiel Wurst (in den meisten Wurstwaren ist Zucker zugesetzt).


Organisatorisch

Zukünftig ist es schlauer ohne Kinder einzukaufen. Erstens bin ich entspannter und kann mich somit besser beherrschen und zweitens muss ich jetzt in der Regel mehr als ein Geschäft besuchen, denn im Supermarkt finde ich nicht alles.

Außerdem nie ohne Einkaufszettel einkaufen und nie mit Hunger!

 

Meine Mahlzeiten waren zu üppig geplant. Ich brauche nicht mehr so viel. Lieber kleiner und Vollwertiger. 

 

Ich muss Sport in meinen Alltag fest integrieren, denn dadurch kann ich die "fehlenden" Glückshormone durch den Zuckerverzicht ausgleichen. Und ich muss definitiv öfter Herr Raupe küssen!


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