Vorratskammer aufräumen

Clean your Vorratskammer

Was nicht da ist kann nicht gegessen werden!

1. Alles raus was Zucker enthält

Ich habe ein Vorratsregal im Keller und einen Hängeschrank in der Küche, gefüllt mit Mehl, Nudeln, Reis, Dosen und Instantprodukten. In der Küche befindet sich noch eine Schublade für Trockenfrüchte, Backpulver, Nussmus und anderen Kleinigkeiten. Im Esszimmer habe sich alles zum backen. Schokolade, Zuckerperlen, Marzipan und Backaromen. Zuletzt ist da noch der gefüllte Kühlschrank, mit light Produkten, Wurst und Marmelade. Ich war Radikal, alles mit Zucker landete in einer großen Kiste. Ihr könnt in der ersten Woche auch die Wurstwaren oder Weizennudeln aufbrauchen. 


2. Vorratskammer wieder füllen

Supermärkte durchstreifen und die Inhaltsstoffe lesen ist mein Hobby geworden. Ich fühle mich, in einem Bioladen, wie in einem Süßwarengeschäft. Ich liebe es neues auszuprobieren. Doch jetzt wurde die Vorratskammer wieder mit Alltäglichem gefüllt. Dinkelvollkornnudeln, Dinkelvollkornmehl, TK Gemüse (Wichtig ungewürzt! Auf der Zutatenliste darf nur das Gemüse angegeben sein), Nüsse und Milchprodukte. Pseudogetreide, wie Quinoa, Hirse und Amaranth. Verschiedene Sorten Linsen kamen noch in den Schrank. Zuletzt ein großes Glas Kokosöl zum Braten und Backen.

 

Es fühlt sich sehr gut an aufzuräumen und es hat mich in meiner Motivation die 8 Wochen Zuckerfrei durch zuziehen bestärkt. Ich habe nicht nur Lebensmittel aussortiert, sondern auch meinen Geist.  


3. Wohin mit den Lebensmitteln?

Selbstverständlich habe ich die Lebensmittel nicht in den Abfall geworfen. Ich habe sie meiner Schwester mitgegeben. Vielleicht gibt es bei euch ein Flüchtlingsheim oder einen Tafelladen, welchen ihr eure Lebensmittel schenken könnt. Oder ihr habt eine Foodsharingstation in der Nähe (www.foodsharing.de). 


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